Das Steinhuder Meer ist mit einer Fläche von 31 km² der größte Binnensee Norddeutschlands.
Es befindet sich in der Nähe von  Hannover (ca. 30 km)
Die Wassertiefe beträgt nur 1,5 - 3m. Das Steinhuder-Meer ist am Ende der Eiszeit als Endmoräne eines Gletschers entstanden. Noch heute findet man die von dem einstigen Gletscher mitgerissenen Geröll und Sandmassen in Form eines Sandberges des "weißen Berges" auf der Nordseite des Steinhuder Meeres, in der Nähe des einstigen Fischerdorfes Mardorf. 
Auf der Nordseite des Meeres befinden sich im wesendlichen alle Campingplätze. Und gut zwei Drittel aller Stege für die Sportboote. Unter anderem auch unser Clubsteg des "Yacht-Club Mardorf". Die Ost- und Westufer stehen unter Naturschutz und sind mittels einer Bojenkette gekennzeichnet. Diese Bereiche dürfen von den Sportbooten nicht befahren werden. 

Am Südostufer des Steinhuder Meeres liegt der Ort Steinhude, der urkundlich zum ersten mal 1290 erwähnt ist. Unter der Herrschaft des Hauses Schaumburg-Lippe erfuhr Steinhude eine friedliche Entwicklung mit Fischerei, Weberei und Landwirtschaft.
Heute bietet Steinhude gepflegte Strandpromenaden und Gaststätten mit Aal, Forelle und Zander. Und ist somit zu einem bekannten Ausflugsziel geworden.
Das Befahren des Steinhuder-Meeres ist ausschließlich Ruder-, Paddel-, Segelbooten und Surfbretter gestattet.   Motorboote sind dort bis auf wenige Ausnahmen für Clubs, Wasserrettung, Berufsverkehr und Polizei nicht erlaubt. Diese Tatsache ist aus der Sicht eines Seglers sehr positiv zu bewehrten, da man somit ungestört von umherfahrenden Motorbooten und deren Wellen segeln kann.