Match-Race und Clubabend 2017 Achtung Links zu den Videos bei  Youtube  im Text

Am 5.8.2017 war vom Sportwart Harald Borchers ein Match-Race mit VB-Jollen geplant, aber Petrus hat leider nicht mitgespielt und es war Schauerwetter angesagt. Also wurde das Rennen abgesagt und statt der Steuermannsbesprechung gab es am Stegkopf zum Trost einen kleinen Umtrunk. Dieser wurde dann aber durch einen ersten Regenschauer beendet.

Abends fand der Clubabend statt. Mit Würstchen und Steaks vom Grill, diversen Salaten und Nachtisch.

Nachdem alle gesättigt waren rief Burkhard Görth zu einem Ersatz-Match-Race im Trockenen auf. Es hatten sich 18 Teilnehmer in die Meldeliste eintragen lassen. Dann begannen auch schon die Vorläufe in denen jeweils drei "Wickler" gegeneiander antraten. Die Ersten kamen direkt ins Halbfinale, die Zweiten in einen Hoffnungslauf, und die Dritten waren ausgeschieden. Es galt einen Mini-Krabbenkutter durch Aufwickeln eines Zwirnfadens auf einen Bleistift über eine markierte Strecke zu ziehen. Die Wickeltechniken waren meist ähnlich, aber durchaus unterschiedlich in der Wirkungsweise. Zu den 6 direkt Qualifizierten gesellten sich dann noch 3 Mitstreiter nach den spannenden Hoffnungsläufen. Einige Läufe mussten wiederholt werden, weil die Zieleinläufe so knapp waren, dass nur ein Foto-Finish den wahren Sieger gezeigt hätte. Im Finale war es dann Thomas Meixner, der mit seiner hocheffektiven Wickeltechnik, angefeuert von den zahlreichen Zuschauern, Christoph Raiwa auf den zweiten, und Torsten Hengstmann auf den dritten Platz verwies. Unser Wickelkönig Thomas erhielt als Preis ein Yacht-Club-Mardorf-Glas. Der Sieg wurde anschließend noch gebührend von Aktiven und Zuschauern gefeiert. Auf dem Video kann der Finallauf noch einmal, teilweise in Zeitlupe, betrachtet werden.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an den Festausschuss und an die zahlreichen Helfer, durch die der Aufwand für den Festausschuss in einem überschaubaren Rahmen bleiben konnte.

Bis zur nächsten Veranstaltung wünsche ich Euch Mast und Schotbruch und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

Euer Burkhard Görth